WADER WECKER VATER LAND

Regisseur Rudi Gaul portraitiert zwei der bedeutendsten Liedermacher unserer Zeit. Einfühlsam, humorvoll und nah am Leben, unterstützt durch die hervorragende Kameraarbeit von Michael Hammon, entsteht ein lebendiges Zeugnis zeitgenössischen Dokumentarfilmens und die Erzählung von einem wichtigen Stück deutscher Zeitgeschichte, die diese beiden ganz unterschiedlichen politischen Liedermacher repräsentieren.

 

"Das Schönste am Film aber sind nicht die Lippenbekenntnisse zweier zu beeindruckenden Charakterköpfen gereifter Männer, ist auch nicht, wie perfekt sie sich zum Duett zusammengerauft haben. Die Kamera ist, gleichsam am Rande, diskreter Zeuge einer berührenden Wandlung. Wenn Wecker mit seinen Mannen Arm in Arm im Kreis nach dem individuellen Wohlfühlton sucht, geht am Ende entspannten Gesichts, ein weiches Lächeln auf den Lippen, Wader auf die Gruppe zu und reiht sich ein ins enge Rund - der Einzelgänger Wader, der jetzt aufgeht in einem kleinen Ganzen und dabei ganz selbstverständlich bei sich bleiben kann.“

(Süddeutsche Zeitung)



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Das Zimmer im Spiegel

Das Regiedebut von Rudi Gaul: Die Jüdin Luisa wird während des 2. Weltkriegs von ihrem deutschen Ehemann in einer  Münchner Dachgeschosswohnung vor dem nationalsozialistischen Terror versteckt. Ausgegrenzt von der Gesellschaft, eingeschlossen auf engstem Raum, genährt von zunehmenden Zweifeln und Ängsten verliert sich Luisa  zunehmend in ihrer eigenen Realität...

 

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Moleskine

Kurzfilm von Ralph Glander

 

Eine Reise durch das Gewissen eines Menschen und die Poesie des Alltags zwischen Regenschirmen, Pantomimen und weißen Räumen.



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